Qualitätssicherung


Im Rahmen des Qualitätsmanagementsystems verpflichtet sich die Geschäftsführung die gesetzlichen Vorgaben und Rahmenbedingungen zu erfüllen. Es wird sich bei der Qualitätsentwicklung an den international anerkannten Qualitätsmanagementmodellen orientiert. Das Qualitätsmanagementsystem wird zunächst auf Grundlage der gesetzlichen Vorgaben, maßgeblich durch das SGB XI beeinflusst, eingeführt, weiterentwickelt und gepflegt. Weiterentwicklungen, die über die gesetzlichen Anforderungen hinausgehen, werden begrüßt. Durch die Unternehmensführung werden die Qualitätsziele, sowie die Grundsätze der Qualitätspolitik festgelegt.

Das Leitbild „Miteinander Leben“ gibt den Rahmen für die Pflege- und Betreuung der Bewohner/innen vor. Die Mitarbeiter/innen sind mit dem Leitbild vertraut und identifizieren sich mit ihm.

Die Individualität der Bewohner/innen wird berücksichtigt und im Rahmen der Möglichkeiten eines Alten- und Pflegeheimes gefördert. Insbesondere wird Bewohner/innen mit Demenzerkrankung eine Atmosphäre angeboten, in der sie sich „Zuhause“ fühlen können. Sie werden mit Würde und Respekt behandelt und als gleichwertige Menschen mit ihren lebenslangen Gewohnheiten und Eigenarten angenommen.

Durch Kundenbefragungen, ein Beschwerdemanagementsystem sowie weiteren Methoden werden die Wünsche, Vorstellungen und Bedürfnisse sowie Zufriedenheit erfragt. Durch regelmäßige Betrachtung der demographischen, gesellschaftlichen sowie medizinischen Entwicklung kann sich prospektiv diesen angepasst werden. Erkannte Defizite werden regelmäßig im Rahmen von Visiten, Audits und bei Auswertungen der unterschiedlichen Erfassungsarten gesammelt, in Qualitätszirkel und Arbeitskreisen analysiert, Verbesserungsmaßnahmen eingeleitet und Kontrollmaßnahmen durchgeführt.

Das System wird regelmäßig bewertet und systematisch weiterentwickelt. Durch eine regelmäßige Erhebung von Unternehmens- und Kennzahlen werden Qualitätsziele und –prozesse evaluiert.

Die Einrichtungen sind seit 2003 fortlaufend zertifiziert.